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    Anabolika machen unfruchtbar: Steroide werden auch als Haarwuchsmittel eingesetzt

    Anabolika machen unfruchtbar: Steroide werden auch als Haarwuchsmittel eingesetzt

    Darunter 24 Tonnen Steroidpulver, das zum Teil in Fitnessstudios verkauft werden sollte. Weil Anabolika für einen dicken Bizeps und eine höhere Leistungsfähigkeit sorgen, sind sie bei Sportlern und Hobbyathleten begehrt. Auf die Haut aufgetragen entwickeln diese Steroide ebenfalls eine entzündungshemmende Wirkung bei Ekzemen oder allergischen Reaktionen. Mit “intelligenten” Steroiden wird versucht, nur die Hautoberfläche zu behandeln, ohne tiefere Schichten in Mitleidenschaft zu ziehen.

    • Die anabole Wirkung ist als eiweißaufbauende Wirkung zu verstehen, die den Stoffwechsel beeinflusst und die Gewebsbildung fördert, d.h.
    • Dass der Testosteronmangel durch den Anabolika-Gebrauch noch nicht so gut erforscht ist, liegt den Forschenden zufolge unter anderem daran, dass der Testosteronspiegel im Blut im Tagesverlauf und je nach Körperbau stark schwanken kann.
    • Zudem steigt das Risiko für Gefäßverkalkung (Arteriosklerose), Herzinfarkt, Schlaganfall, Blutgerinnsel (Thrombose), Krebs und Depressionen.
    • Bei Frauen kann eine künstliche Testosteronzufuhr zu einer Vermännlichung (Stimme, Muskulatur, Gesichtszüge, Behaarung) und Vergrößerung der Klitoris führen.

    Es geht nicht mehr darum, fit und gesund zu sein, sondern eher darum, den perfekten Körper zu bekommen, um andere zu beeindrucken und das eigene Selbstwertgefühl zu steigern. Dass viele Profi-Bodybuilder ihre Form ohne Doping niemals erreicht hätten, brauchen wir wohl niemandem mehr zu erzählen. Von den 69 Kindern leiden 37 an mindestens zwei Erkrankungen. 17 haben Allergien, Neurodermitis oder andere Stoffwechselerkrankungen.

    Was ist ein Steroidhormon?

    Studien haben gezeigt, dass diese Wirkstoffe die Gonadotropin- und Testosteron-Freisetzung gesunder sowie in ihrer Fruchtbarkeit eingeschränkter Männer stimulieren können [9, 10]. Eine weitere Möglichkeit, die körpereigene Testosteron-Produktion nach einem Steroidzyklus wieder hochzufahren, bietet humanes Choriogonadotropin. Das Hormon wirkt aufgrund seiner strukturellen Ähnlichkeit zum luteinisierenden Hormon als Gonadotropin-Mimetikum in den Leydig-Zellen der Hoden. Da die gesteigerte Testosteron-Produktion aber den negativen Feedback-Loop im Hypothalamus und der Hypophyse stimuliert, verzögert das Hormon eher die Erholung der körpereigenen Gonadotropin-Sekretion.

    Peptidhormono können beispielsweise nicht ohne Weiteres die Biomembran durchqueren. Peptidhormone sind nämlich aufgrund der funktionellen Gruppen der Aminosäuren hydrophil, wodurch sie die im Inneren hydrophobe Doppellipidschicht nicht passieren können. Aufgrund ihrer hydrophoben Eigenschaft können die Steroidhormone jedoch nicht ohne Weiteres im wässrigen Blut transportiert werden.

    Süchtig nach dem perfekten Körper

    Auch aus diesem Grund schätzt er den Missbrauch von leistungssteigernden Medikamenten als großes gesellschaftliches Problem ein. Zu den Langzeitfolgen der Einnahme von Steroiden zählen außerdem Schilddrüsenüberfunktion, Veränderungen des Skelett- und Bewegungsapparates, Wasseransammlungen im Gewebe und Bluthochdruck. Wer Steroide längerfristig konsumiert, kann abhängig von den Medikamenten werden. Ob jemand anabole Steroide einnimmt, ist äußerlich nicht eindeutig erkennbar.

    Studien der vergangenen 15 Jahre deuten darauf hin, dass ein Zusammenhang zwischen Cholestase, Peliosis hepatis (blutgefüllte Zysten in der Leber) und Lebertumoren besteht. Zum komplexen Prozeß der Krebsentstehung in der Leber können viele Faktoren beitragen, doch die meisten Leberkarzinome (bösartige Geschwulste) beim Menschen entstehen durch eine Zirrhose. Lebertumore bei Männern und Frauen als Folge des Gebrauches anaboler Steroide sind weiterhin bekannt (Di Pasquale 1993, 16). Einige dieser Indikationen sind aber umstritten, und teilweise stehen heutzutage wirksamere Substanzen zur Verfügung (zum Beispiel gentechnologisch hergestelltes Erythropoetin zur Behandlung von chronischen Anämien).

    Dies ist der Fall, da alpha-17-alkylierte anabole Steroide eher eine Cholestase verursachen, die den Cholesterinstoffwechsel beeinflusst. Bei den androgenen anabolen Steroiden handelt es sich um synthetische Derivate des männlichen Sexualhormons Testosteron. Das Hormon wird im männlichen Körper in den Leydig-Zellen der Hoden und in den Nebennieren aus seinem Ausgangsstoff Cholesterol gebildet. Frauen produzieren geringe Mengen sowohl in Nebennieren als auch in den Ovarien.

    Steroide im Fitnessstudio: Auch Hobbysportler greifen häufig zu Dopingmittel

    In der Regel ist es nämlich ausschlaggebend, in welcher Relation die Kraft zum Körpergewicht steht. Steroide führen zwar zu einem direkten Anstieg der Körpermasse, allerdings nicht zum direkten Anstieg der Kraft. Zwar gibt es einen legales-anabolika Zusammenhang zwischen Muskelmasse und Kraft, doch ist dieser nicht zwangsweise linear. Vor sowie nach Ablauf des zehnwöchigen Interventionszeitraumes wurden Tests der Maximalkraft beim Kniebeugen und Bankdrücken durchgeführt.

    Da die Zähne allerdings nicht mitwachsen, entstehen so mehr oder weniger gleichmäßige Zahnlücken. Auch die auffällig schachtelartige Kopfform vieler Bodybuilder ist ein Indiz für die Einnahme von Somatotropin beziehungsweise von Wachstumsfaktoren. Besonders tückisch an der illegalen Einnahme von Somatotropin ist, dass seine Nebenwirkungen und Gefahren wie Akromegalie und Typ-2-Diabetes meist irreversibel sind. Zudem scheint das Risiko für einige Krebsarten wie Leukämie erhöht zu sein.

    Wie lange bleiben die Effekte von Steroiden bestehen?

    Bisher sind einige Fälle bekannt, die mit anabolen Steroiden in Verbindung gebracht werden. Angesichts extremer Diäten und der großen Zahl anderer Medikamente, die von Bodybuildern zur Wettkampfvorbereitung eingesetzt werden, ist aber schwer zu sagen, welche Rolle den anabolen Steroiden bei diesem Schlaganfall zukam. Da Athleten unter dem Einfluss von anabolen Steroiden zwangsläufig an Gewicht zulegen, taucht die Frage auf, inwieweit die Abweichungen im Lipidprofil mit der Gewichtszunahme zusammenhängen.